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Samstag, 3. Januar 2015

Ist Polnisch die schwierigste Sprache der Welt?




Ich bin immer wieder auf diesen Artikel gestoßen, der häufig weitergeleitet wird. In dem wird behauptet, Polnisch sei die schwierigste Sprache der Welt, noch schwieriger als Chinesisch, Arabisch und Japanisch. Diese unwahrscheinliche Aussage wird auf eine geheimnisvolle und pseudo-wissenschaftliche Formel gestützt. Eine viel vertrauenswürdigere Quelle wie das Foreign Service Institute der USA zählt die polnische Sprache zu den schwierigsten europäischen Sprachen, zusammen unter anderem mit Tschechisch, Albanisch und Ungarisch. Sprachen wie Arabisch und Chinesisch gelten in dieser Rangliste aber als viel schwieriger.

Ich weiß nicht, wie Polnisch den Ruf der schwierigsten Sprache der Welt bekommen hat. Mit diesem Ruf scheinen die Polen übrigens sehr zufrieden zu sein. So eine Einstellung steht im starken Gegensatz zu derjenigen der Russen, die ihre Sprache nicht unbedingt  für  schwierig halten und von Ausländern in ihrem Land erwarten, dass sie Russisch sprechen. Russisch ist aber zumindest ebenso schwierig wie Polnisch.

Eine Sprache zu können heißt, vier Fähigkeiten zu meistern: Lesen, Schreiben, Sprechen und Zuhören. Die Grammatik kann man als fünfte Fähigkeit dazuzahlen. Ich lese sehr gern Bücher in Fremdsprachen und mich wird man nicht davon überzeugen können, dass das Lesen auf Chinesisch und Arabisch leichter als auf Polnisch ist. Die polnische Sprache verwendet immerhin ein lateinisches Alphabet, das insgesamt nur 32 Zeichen enthält.

Es mag manchmal nicht so leicht sein, Polnisch zu verstehen, weil die weichen und harten Konsonanten nicht so leicht voneinander zu unterscheiden sind ( ć - cz, ś - sz, ż -ź, dż - dź ).  Das ist übrigens die einzige Schwierigkeit beim Hörverständnis  der polnischen Sprache, welche deswegen etwas schwieriger zu verstehen als zum Beispiel Italienisch, Spanisch, Russisch, Ukrainisch oder sogar Deutsch ist. Englisch und Französisch sind aber in dieser Beziehung viel schlimmer, weil das Überhören eines einzigen Lautes dazu führen kann, dass man den ganzen Satz nicht mehr versteht. Selber wenn man nichts überhört mag es sehr schwierig sein, einen Satz außerhalb seines Kontextes zu verstehen. Englisch und Französisch sind keine “redundanten” Sprachen, in Gegensatz zu den slawischen Sprachen, die mehr “überflüssige”  Elemente und somit mehr Kontext enthalten . Aus diesem Grunde finde ich nicht, dass Polnisch  am schwierigsten zu verstehen ist.

Ist Polnisch schwierig zu sprechen als andere Sprachen ? Polnisch enthält viele Phoneme (insgesamt 41) , die gelernt und geübt werden müssen. Man muss sie gehört haben und jemand muss sie erklärt haben. Es gibt aber nichts außergewöhnliches bei der polnischen Phonetik und ich bin davon überzeugt, dass die englische Aussprache wesentlich schwieriger ist. Man braucht sich nur dieses Schema anzusehen: Es gibt wenigstens 44 Phonemen in Englisch, die man hier hören kann. Außerdem werden im Polnischen Wörter so geschrieben, wie sie ausgesprochen werden, und die Betonung befindet sich fast immer auf der vorletzten Silbe. Deswegen sind Sätze wie "W Szczebrzeszynie chrząszcz brzmi w trzcinie" nicht so schwierig auszusprechen, wie man auf den ersten Blick meinen könnte. Nein, Polnisch ist nicht wegen der Aussprache schwierig.

Die polnische Grammatik ist tatsächlich kompliziert. Viele tun sich mit den grammatikalischen Fällen schwer - die gibt es aber in fast allen osteuropäischen Sprachen und im Deutschen. Man muss sich auf jeden Fall Zeit nehmen, um sie zu lernen. Wenn man zum Pauken nicht viel Lust hat, gehört Polnisch in der Tat zu den schlimmsten Sprachen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass man ohne Pauken irgendeine Sprache gut meistern kann.

Es gibt aber etwas, das in Polnisch schwieriger als in anderen Sprachen ist, nämlich Texte zu schreiben, ohne jeglichen Fehler in der Ortographie oder in der Grammatik zu machen. Sogar viele Polen können es nicht. Obwohl ich Polnisch seit mehreren Jahren lerne, komme ich ohne eine automatische Rechtschreibprüfung nicht aus. Das ist möglicherweise der Grund, warum manche Polnisch für die schwierigste Sprache der Welt halten.

Wenn Polen Fremdsprachen in der Schule lernen, werden sie nicht zum Sprechen ermutigt. Im Gegenteil, sie  werden jedesmal beschimpft und bestraft, wenn sie einen Fehler machen. Sogar nach ihrer Schulzeit haben sie immer noch Angst zu sprechen und sich zu blamieren. Das ist keine förderliche Einstellung, um seine Sprachkenntnisse zu verbessern, weil Perfektion in diesem Bereich fast unerreichbar ist. Man soll eher danach streben, so viel wie möglich zu verstehen und verstanden zu werden.

Es stimmt in der Tat, dass man beim Sprechen und Schreiben auf polnisch mehr Fehler machen wird als in anderen Sprachen. Ist das aber für eine erfolgreiche Kommunikation  so entscheidend ?

Dienstag, 1. Juli 2014

Ich habe die B2-Prüfung bestanden



Am 25 Mai habe ich die staatliche Prüfung der polnischen Sprache abgelegt, Stufe B2, und letzte Woche habe ich endlich das Ergebnis erfahren.  Ich habe sie mit der Note “bardzo dobrze” bestanden, was sehr gut ist (es gibt noch eine bessere Note, celująco, aber um sie zu bekommen sollte man keinen einzigen Fehler machen, was nicht realistisch gewesen wäre).

Selbstverständlich bin ich mit diesem Ergebnis sehr zufrieden. Ich kann jetzt selbstbewusst behaupten, dass ich Polnisch bis zum Abschluss der oberen Mittelstufe gemeistert habe. Ich kann technische Diskussionen verstehen, mich auf eine natürliche Weise mit Einheimischen unterhalten und verständliche Texte über eine breites Spektrum von Themen schreiben.

Das ist nicht mein einziges Sprachzertifikat. Ich bin sehr stolz auf mein Großes Deutsches Sprachdiplom (C2+). Ich habe auch ein CPE für English (C2), ein DELF (B2) für Französisch und ein TORFL-1 (B1) für Russisch . Wenn jemand mich fragt, wie gut ich eine von diesen Sprachen kann, erwähne ich normalerweise meine Zertifikate, obwohl viele nicht wissen, wozu sie gut sind.

Diese Prüfungen abzulegen ist für mich sehr wichtig, weil ich auf diese Weise herausfinden kann, wie gut ich eine Sprache tatsächlich kann. Es handelt sich nähmlich um sehr ausführliche und komplizierte Tests, bei denen die Fähigkeiten von einer qualifizierten und neutralen Kommission eingeschätzt werden. Es ist auch eine Methode, um Selbstvertrauen in Bezug auf die erlernte Sprache zu gewinnen.

Was Polnisch angeht, ich weiß, dass ich mich konzentrieren und etwas „aufwärmen“ muss, um gut sprechen zu können. Meine Fähigkeiten können sich dramatisch verringern, wenn ich mit Unbekannten spreche, oder wenn ich entweder müde oder unter Druck bin. Nach einer gescheiterten Konversation kann ich mich entmutigt fühlen – aber ich erhole mich davon schnell, weil ich fest davon überzeugt bin, dass ich die Sprache wenigstens auf einem Mittelstufenniveau sprechen kann, wenn ich mein Bestes gebe.

Diese Krücke hilft mir jedes Mal, wenn während einer Konversation in Polnisch ein Einheimische eifrig versucht, zu Englisch zu wechseln. Das mag im Flughafen zumutbar sein, aber in den meisten Fällen halte ich stand und verlange, dass sie mit mir auf Polnisch sprechen. Es sei denn, sie können mir ein Zertifikat der englischen Sprache wenigstens der Stufe C1 vorweisen.

Freitag, 6. Juni 2014

Wie ich Polnisch gelernt habe

Mit diesem Buch habe ich mich auf die Prüfung vorbereitet

Ich interessierte mich schon immer für slawische Sprachen. Seit meiner Jugend wünschte ich mir, wenigstens eine dieser Sprachen gut sprechen zu können. Russisch erschien mir die logische Wahl, daher versuchte ich zuerst diese Sprache zu lernen. Leider hatte ich damals weder gute Bücher zur Verfügung noch hatte ich die Möglichkeit Russisch tatsächlich mit jemandem zu sprechen. So gab ich auf, nachdem ich die Sprache ein paar Jahren inkonsequent gelernt hatte.

Da es immer wahrscheinlicher war, dass Polen in die Europäische Union eintreten würde, fing ich an, Polnisch zu lernen. Ich konnte mir etwas bessere Lehrbücher mit Kassetten besorgen und deswegen konnte ich Polnisch etwas besser als Russisch lernen. Ich hatte auch die Möglichkeit, einige Städte in Polen zu besuchen, sodass Polen für mich kein total unbekanntes Land blieb, anders als Russland.

Obwohl ich danach fast zehn Jahre lang keinen Kontakt mit Polnisch hatte, vergaß ich die Sprache nicht  - anscheinend hatte ich sie ziemlich gut gelernt. Mittlerweile wurde Polen zu einem Mitglied der Europäische Union und somit zu einem Land, in dem ich mir vorstellen konnte, zu wohnen und zu arbeiten. Daher beschloss ich, Polnisch weiter zu lernen, so kaufte ich modernere Lehrbücher, die CDs enthielten  - kaum zu glauben !

Ich setzte noch eine weitere moderne Lernmethode ein : Ich ließ mir die Sprache über Skype von einer erfahrenen Lehrerin beibringen - Edyta aus der INPOLISH language academy. Außerdem bestand ich die staatliche Prüfung der Stufe B1 ( Grundstufe III ) der polnische Sprache, nachdem ich einen dreiwöchigen Sommerkurs in Krakau besucht hatte. Dort kaufte einige der Lehrbücher, die ich heute immer noch verwende. Es sind in den letzten Jahren viele Kursbücher von polnischen Verlagen erschienen, die dem Geschmack westlicher Sprachschüler näher sein sollten, unter anderem weil sie viele schöne und farbige Bilder enthalten.

Nach der Prüfung befasste ich mich mit anderen Sprachen. Die russische Sprache hatte ich auch nicht vergessen, in der Tat lernte ich sie weiter, bis ich fast die gleichen Stufe wie bei Polnisch erreichte. Ich neige leider dazu, diese zwei Sprachen zu vermischen. Meine Kenntnisse der polnische Sprache behielt ich, indem ich mich des Werkzeugs „Supermemo“ bediente, das ich in einem früheren Artikel beschrieben habe. Voriges Jahr zog ich endlich nach Polen um.

Seitdem ich in dem Land bin, habe ich mich fast ausschließlich auf Polnisch konzentriert. Die Sprache bekomme ich nicht mehr über Skype beigebracht, statt dessen suche ich Konversationspartner vor Ort, unter anderem durch Anzeigen. Mir reicht die Praxis bei der Arbeit nicht aus, obwohl ich die ganze Zeit nur auf Polnisch spreche. Hania, meine frühere Lehrerin während des Sommerkurses, hilft mir bei der Grammatik und bei der Führung dieses Blogs. Vor einer Woche habe ich die B2 Prüfung  (Mittelstufe) abgelegt, die Ergebnisse kenne ich aber noch nicht. Mittlerweile setze ich Spaced Repetition anhand Supermemo nicht mehr ein, weil ich es bei meinem Kenntnisgrad nicht mehr für sinnvoll halte – das Lesen von Zeitschriften oder Büchern sorgt für genug Wiederholung des erlernten Materials.

Wenn man mich fragen würde, wie man am besten Polnisch lernen sollte, würde ich die Lehrbücher des polnischen Verlags „Universitas“ und Einzelunterricht (eventuell über Skype) vorschlagen. Wenn man wenig Kontakt mit der Sprache hat, kann am Anfang ein Programm wie „Supermemo“ oder „Anki“ behilflich sein, allerdings sollte man die eigene Datenbank selber pflegen. Ich halte nicht viel von der Vorgehensweise einiger Produkte wie „Rosetta Stone“ oder „Duolinguo“, die Fortschritte beim Lernen versprechen, ohne dass man sich mit der Grammatik befassen muss. Auch glaube ich nicht, dass Pauken unterwegs mit dem Handy besonders hilfreich ist – das ist bei jedem anders, ich muss mich auf jeden Fall konzentrieren können, um Begriffe zu lernen und zu behalten.


Donnerstag, 1. Mai 2014

Warum sollte man Polnisch sprechen ?



Als ich nach Deutschland auswanderte, war ich davon überzeugt, dass mein Deutsch sehr gut war und es nicht nötig sein würde, die Sprache weiter zu lernen. Die Tests vom Goethe Institut löste ich ohne Probleme und ich konnte mich auf Deutsch ohne Probleme unterhalten. Aber wenn man direkt in dem Land wohnt und arbeitet, sieht es anders aus. Man muss die Probleme der Kunden lösen, ihre Anforderungen sammeln und technische Dokumentation erstellen.

Während meiner Karriere in Deutschland war ich ausschließlich als Berater in kleinen deutschen Firmen tätig, unsere Kunden waren auch ausschließlich deutsch. Das war eine Arbeit, die sehr gute Deutschkenntnisse erforderte. Während der ersten Monate meines Aufenthalts in Deutschland hatte ich mit der Sprache große Schwierigkeiten, aber nach einigen Jahren war ich bei technischen Fragen fast ebenso wortgewandt wie ein Einheimischer.

Aufgrund meiner Erfahrungen in Deutschland war mir bewusst, dass es mir am Anfang schwer fallen könnte, mich über technische Fragen auf Polnisch zu unterhalten, selbst wenn ich Polnisch schon ein paar Jahre gelernt hatte. Ich wusste aber, dass ich in internationalen Projekten tätig sein würde, deswegen wären  Polnisch-Kenntnisse nicht notwendigen gewesen. Aufgrund dessen erwartete ich, dass ich mich wenigstens in den ersten Monaten eher auf English unterhalten würde.

Aber schon am ersten Tag wurde mir gleich klar, dass es für mich viel sinnvoller war, gleich von Anfang an nur auf Polnisch zu sprechen. Es hätte mir nicht gefallen, wenn die Kollegen unter sich auf Polnisch gesprochen hätten, und nur mit mir auf Englisch. Es hätte bedeutet, dass ich an zahlreichen Konversationen nicht teilgenommen hätte. Die ersten Monate waren tatsächlich schwierig, es wurde aber jeden Tag ein bisschen besser – was mich ermutigte, denn ich hatte das Gleiche früher in Deutschland erlebt. Jeden Tag verstand ich mehr und schaffte es häufiger, genau auszudrücken, was ich im Kopf hatte. Auch die Berichte über meine Dienstreisen schreibe ich inzwischen auf Polnisch.

In Deutschland kam ich häufig in Kontakt mit Leuten, die nicht Deutsch lernen wollten oder es nicht schafften. Eine Arbeit konnten sie schon finden, aber viele Karrieremöglichkeit standen ihnen nicht offen und normalerweise hielten sie nicht länger als zwei oder drei Jahre im Land aus. Übrigens, wenn ich jetzt selber bei und auch außerhalb der Arbeit nicht auf Polnisch sprechen würde, würde ich mir über kurz oder lang die Frage stellen : Warum bin ich überhaupt in Polen ?

Montag, 14. April 2014

Supermemo und Spaced Repetition


Wenn man sich eine Fremdsprache aneignen möchte, wird man normalerweise die meiste Zeit mit Lernen von neuen Vokabeln verbringen. Ich kenne übrigens keine andere Tätigkeit, die so hohe Anforderungen ans Gedächtnis stellt. Wenn man mit Erfolg eine Sprache lernen möchte, ist es wichtig, eine Methode zu finden, die neuen Informationen langfristig im Kopf zu behalten.

Ich setzte die Methode der Spaced Repetition bereits ein, als sie noch nicht besonders verbreitet war. Sie erfordert die Erstellung von Flashcards, auf denen sich Fragen und Antworten befinden, die das zu erlernende Wissen zusammenfassen sollten (z.B. gelb --> yellow). Das Programm stellt dann die Fragen und passt sein künftiges Verhalten abhängig von den Antworten an die individuellen Anforderungen des Benutzers an. Eine falsch beantwortete Frage wird es kurz danach wieder stellen, eine richtig beantwortete Frage wird es erst dann stellen, wenn die Wahrscheinlichkeit gestiegen ist, dass der Benutzer die jeweilige Information wieder vergessen hat.

Seit ungefähr zehn Jahren verwende ich das Programm „Supermemo“. Es wurde von den polnischen Forschern Piotr Wozniak und Edward Jacek entworfen, die die erste papier- und bleistift-basierte Version 1985 realisierten. Interessanterweise habe ich Supermemo vorwiegend eingesetzt, um Polnisch zu lernen. Ich habe es auch für Russisch verwendet, aber bei anderen Fächern war ich weniger erfolgreich. Bei Sprachen, die ich schon kannte, hat es mir kaum geholfen, und zum Vertiefen von IT-Wissen war es unbrauchbar, weil in diesem Feld nur die Praxis zählt.

Mittlerweile enthält meine Datenbank der polnischen Sprache mehr als 8000 Wörter. Da sie nicht alle Wörter enthält, die ich kenne, ist mein passiver Wortschatz nicht weit von der 10000-Wörter Grenze. Fast jeden Tag übe ich mit Supermemo. Leider funktioniert meine Version nur unter Windows: Meine Versuche, die Datenbank zur mobilen Version zu portieren, waren nicht erfolgreich.

Inzwischen existiert Supermemo auch als Firma, die Datenbänke für das Programm und vollständige Sprachkurse verkauft. Ihren Stand habe ich bei der Büchermesse in Kraków im November des letzten Jahres besucht. Übrigens existieren jetzt vergleichbare Programme, zum Beispiel Anki, das gerade am beliebtesten ist, vor allem die mobile Version.

Allerdings bin ich jetzt nicht mehr sicher, ob Spaced Repetition die beste Methode zum Erlernen von Vokabeln ist. Am besten kann man Wörter behalten, wenn man sie mit bestimmten Ereignissen oder Gefühlen assoziieren kann.