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Mittwoch, 13. Januar 2016

Spielen auf Polnisch

Theme Hospital auf Polnisch
Computerspiele sind eine Zeitverschwendung, damit sind wir alle einverstanden. Dabei kann man aber wenigstens Fremdsprachen üben. In der Tat habe ich viel English und Deutsch aus Computerspielen gelernt. Man kann Wörter lernen, die in alltäglichen Konversationen nicht auftauchen würden. Wenn es Dialoge gibt, helfen sie dabei, das Hörverstehen zu verbessern. Sie sind meiner Meinung nach dafür noch besser geeignet als Filme.

Man könnte es erwarten, dass es für die meisten Computerspiele keine polnische Version gibt.
Laut dieser Statistik rangiert Polen auf Platz 19 am weltweiten Computerspielemarkt. Groß genug, um eine Übersetzung von Spielen wie Civilization V und Mount and Blade zu gewährleisten - zuletzt habe ich letzteres am Meisten gespielt.

Wenn die Spielverlage keine polnischen Versionen liefern, kümmert sich die Community darum. Davon kann man sich selbst überzeugen, wenn man sich das Portal "Graj po polsku", das heißt "Spiel es auf Polnisch", anschaut. Zu dessen größten Projekten zählt die Übersetzung des Spiels  "Europa Universalis IV" ins Polnische, die aber mit den dauernd veröffentlichten neuen Versionen des Spiels nicht mithalten kann.

Außerdem hat die Community polnische Übersetzungen von Spielen veröffentlicht, die mir sehr gut gefallen, wie zum Beispiel  "Railroad Tycoon 3", "Sid Meier's Pirates" und "Theme Hospital". Allerdings fehlen in einigen dieser Übersetzungen die polnischen Zeichen, so sind sie für das Üben der Sprache nicht am geeignetsten.

Wie ich schon mehrmals geschrieben habe, gibt es Spiele, die ich nicht spielen würde. Ich schaue mir manchmal "Let's play" Videos von solchen Spielen an. Das sind nämlich sogenannte Computer-Rollenspiele, die am nützlichsten sind, um Fremdsprachen zu üben.


Dienstag, 29. Dezember 2015

Dying Light



In diesem Jahr haben zwei polnische Computerspiele weltweite Anerkennung erreicht. Eines davon ist "Witcher 3", von CD Project, worüber ich in einem vorigen Post berichtet habe und welches inzwischen mindestens sechs Millionen mal verkauft wurde. Das andere Spiel ist  "Dying Light", von Techland, das mindestens fünf Millionen mal verkauft wurde .

"Dying Light" ist im Gegensatz zu den zwei anderen Spielen, worüber ich schon geschrieben habe,  "Witcher 3" und "This War of Mine" , ein Spiel, das nicht einmal versucht, originell zu sein. Wie ein anderes erfolgreiches Produkt von Techland, "Dead Island", spielt es in einer post-apokalyptischen, Zombie-verseuchten Welt - ein sehr abgedroschenes Thema.  Wenigstens in diesem Fall hat sich die Epidemie nicht in die ganze Welt ausgebreitet, sondern ausschließlich in der erfundenen Stadt von Harram, die sich stark an Istanbul anlehnt. Die Stadt befindet sich im Spiel in einer Quarantäne.

Der Spielhauptprotagonist, Crane, ist ein US-Agent, der nach Harram geschickt wurde, um das Ausbreiten der Infektion in die ganze Welt zu verhindern. Während des Spiels lernen wir aber, dass das eigentliche Ziel seiner Agentur der Entwurf einer biologischen Waffe auf Basis der Infektion ist. Tatsächlich plant die Agentur in Zusammenarbeit mit dem Verteidigungsministerium, die Stadt Harram flächendeckend zu bombardieren. Crane erfüllt während des Spiels viele Aufgaben, indem er gegen Zombie und plündernde Banden kämpft. andere Überlebenden rettet und die Ärzte in der Stadt unterstützt, die immer noch ein Mittel gegen die Krankheit suchen. Gleichzeitig führt er ohne Hinterfragen die Befehle seiner Agentur aus, obwohl er später typischerweise gegen sie rebelliert und alles Mögliche unternimmt, um die Stadt und ihre Überlebenden vor der Katastrophe zu retten.

Dieses mal auch habe ich dieses Spiel persönlich nicht gespielt, sondern mir nur einige "Let's play" Videos auf Youtube angeschaut. Zum Glück gibt es für dies Spiel eine lokalisierte Version auf Polnisch. Das ist nicht selbstverständlich, weil es für ein anderes Spiel von Techland, Gunslinger, nur eine englische Version gibt.

Es steht außer Zweifel, dass das Produkt sich auf dem letzten Stand der Technik befindet. Die Graphik ist hervorragend und die Spielbarkeit makellos. Andererseits ist das nicht ein Computerspiel-Genre, das mich anspricht. Dem Spieler wird keine Freiheit gelassen, weil die Geschichte sehr linear ist. Zum Beispiel kann man Crane nicht daran hindern, einige Arzneimittel zu vernichten, was zum Tod einiger Überlebenden führt. So etwas würde ich wahrscheinlich nicht tun, und daher ist es für mich unmöglich, mich in den Hauptheld hineinzufühlen. Wenigstens ermöglichen die Spiele der Serie "Witcher" eine Auswahl zwischen verschiedenen Wegen. Andererseits ist eine lineare Geschichte typisch in diesem Genre. Persönlich bevorzuge ich Sandbox-Spiele, die sich in einer offenen Welt abspielen und totale Freiheit geben.

"Dying Light" ist nämlich ein Spiel für diejenigen, die gerne um sich herumschießen und Gebäude, Brücken und Strommaste hinaufklettern. Es ist ein Spielmodus, welcher durch Spiele wie "Assassin's Creed", "Far Cry" und "Uncharted" berühmt wurde. Anscheinend lehnt sich "Dying Light" aber vorwiegend ans Spiel "The Last of Us" an, das von verschiedenen Quellen als Spiel des Jahres 2014 gekürt wurde.  Es ist daher nicht überraschend, das Techland ein ähnliches Spiel produziert hat.


Mittwoch, 1. Juli 2015

DIe Welt braucht keine Helden, sondern Fachleute

Geralt mit Triss (links) und Yennefer

Über die Spiele „The Witcher 1“ und „The Witcher 2“ , und über ihren Hauptprotagonisten Gerald habe ich in einem vorherigen Post schon geschrieben. In der Zwischenzeit ist in Polen das Spiel „The Witcher 3„ veröffentlicht worden und darüber haben die Medien in Polen ausgiebig berichtet. Es hat Premieren in allen größeren polnischen Städten gegeben (die ich leider verpasst habe, weil ich auf Dienstreise war) und das Spiel ist schon vier Millionen mal verkauft worden. Jeder halbwegs patriotische Pole hat es schon gekauft, weil Spiele für Polen sind, was für Italiener Kleider und für Deutschen Autos sind: eine Quelle nationalen Stolzes, die man mit dem eigenen Geldbeutel unterstützen sollte.

Ich habe Wiedzmin 3 (wie es auf polnisch heißt) nicht gekauft. Ich würde viel zu lange brauchen, um das Spiel zu Ende zu spielen. Daher schaue mir lieber „Let´s play“ Videos an, in denen Spieldurchgänge gezeigt werden. Ich bekam, im Gegensatz zu „This War of Mine“, nicht die Lust, das Spiel selber zu spielen, weil „The Witcher“ nicht zu meinen beliebtesten Genres gehört. Mir gefallen eher Spiele, die dem Spieler eine große Bewegungsfreiheit geben. Aus diesem Gesichtspunkt ist „The Witcher 3“ für mich eine Enttäuschung gewesen, weil man sich nicht frei auf dem Kontinent bewegen kann, in dem die Geschichte verläuft, und nur einige Städte besichtigen kann. Es gibt viele Dialoge auf Polnisch, welche eine Auswahl verschiedener Optionen erlauben, was eine gute Übung für meine Sprachfähigkeit ist.

Das Universum von The Witcher ist ein Kontinent, der an ein mittelalterliches Europa angelehnt ist, auf dem fantastischen Kreaturen leben. Im Süden befindet sich das mächtige Reich von Nilfgaard samt seiner Vasallenstaaten, das teilweise an das Heilige Römisches Reich erinnert, und im Norden befinden sich die Königreiche wie Temeria, Redenia, Aediern und Kaedwen, freie Städte wie Novigrad und andere Völker wie die Elfen von Scoiatel. Während im Süden Frieden herrscht, ist der Norden viel wilder und gefährlicher, und tatsächlich sind eher in dieser Gegend Witchers aktiv. Sie ziehen von Dorf zu Dorf und werden angeheuert, um die Monster zu bekämpfen, die das Land verseuchen. Geralt, der Hauptprotaganist, reist niemals in den Süden, weil dort Witcher an der kurzen Leine gehalten werden.

Im Spiel „ The Witcher I“ hindert Geralt den Zauberer Salamander daran, seine Pläne zur Weltherrschaft zu realisieren, während im Königreich von Temeria ein Bürgerkrieg zwischen Menschen und anderen Rassen tobt. In „ The Witcher II“ wird Geralt zu Unrecht des Mordes am König von Temeria beschuldigt, und um seine Unschuld zu beweisen setzt er sich auf die Spur einer Witcherbande, die alle Könige der nördlichen Königreiche ermorden möchte. Am Ende schafft es deren Anführer, die Schuld an den Königsmörden der Magierinnenloge in die Schuhe zu schieben, aber in Wahrheit haben die Mörder ihren Auftrag von Nilfgaard bekommen.

Die Witcher-Bücher erzählen die Geschichte zweier blutiger Kriege zwischen dem Reich im Süden und den Königreichen im Norden. Nach dem Ende des ersten Krieges eroberte Nilfgaard das Königreich von Cintra, in dem zweiten wurde aber das Reich von einer starken Koalition geschlagen und musste auf weitere Expansionspläne verzichten. Im Laufe des Spieles Witcher 3, das sich einige Jahre nach den Ereignissen in den Büchern abspielt, tobt ein weiterer, dritter Krieg, in dem das Reich von Nilfgaard die Königreiche Aedirn und Temeria schon erobert hat, und ist dabei Redania anzugreifen, die auch expandiert hat und zu einem ernstzunehmenden Gegner geworden ist. Gerald stand lange zu Diensten beim Königreich von Temeria, im Witcher 3 arbeitet er aber für den Kaiser von Nilfgaard und macht sich auf die Suche nach seiner Tochter, Ciri, die Geralt selber erzogen hatte.

Auch in „The Witcher 3“ ist ein böser Magier am Werk, der „Wilde Jäger“, der von Geralt besiegt werden muss. Im Spiel gibt es auch viele Seitenquests, aber auch noch ein zusätzliches, wichtiges Ziel für Geralt: wieder mit seiner ersten und großen Liebe Yenefer zusammenfinden, die er aber in den vorherigen Spielstaffeln vergessen hatte. Er zog in der Tat die Gesellschaft der Magierin Triss vor, und scheute sich nicht davor, ab und zu eine angenehme Stunde mit den Damen zu verbringen, denen er in seinen Abenteuern begegnete. Tatsächlich hat Gerald unglaublich viel Erfolg bei Frauen, und ein zusätzliches Ziel des Spiels ist so viel Frauen wie möglich zu „sammeln“, unabhängig davon, ob sie Prostituerte, Nonnen oder Magierinnen sind. Jede erfolgreiche Verführung wird mit Spielpunkten belohnt, und dabei wird eine explizite sexuelle Szene gezeigt, die bezweifeln lassen kann, dass das Spiel in dem ach so katholischen Polen realisiert wurde.

Was ist die wichtigste Botschaft vom Spiel „The Witcher 3”? Es ist das Motto des Spiels : "Die Welt braucht keine Helden, sondern Fachleute". Gerald besiegt konsistent die Monstern nur deswegen, weil er Mutationen ausgesetzt wurde, viele Jahre lernte und intensiv an seinen Fähigkeiten arbeitete. Manchmal muss er die Fehler von Leuten beheben, die als Helden gelten wollen, aber keine Ahnung haben, wie sie vorgehen sollten. Es ist auch in der Wirklichkeit oft so: Wenn man etwas nicht kann, sollte man es eher den Fachleuten überlassen und von ihnen lernen. Ich glaube, ich werde das Motto von Geralt übernehmen.

Sonntag, 25. Januar 2015

Meine Eindrücke vom Spiel "This War of Mine"



Laut einer Umfrage unter polnischen Spielern ist “This war of mine” der von mir schon erwähnten Warschauer "11 bit Studios” das beste polnische Spiel des Jahres 2014. Wie wir es von dieser Firma gewohnt sind, handelt es sich um ein innovatives und originelles Spiel, das man zum ersten Spiel eines neuen Genres zählen könnte.

“This War of Mine” vereinigt Elemente aus den sogenannten Survival-Spielen, die typischerweise eine postapokalyptische, von Zombies verseuchte Welt darstellen, mit Elementen aus Spielen wie The Sims und Minecraft. Hinzugefügt werden aber noch andere Elemente, daher weiß ich nicht, ob es ein halbwegs ähnliches Spiel gibt.

Im Spiel “This war of mine” führt man eine kleine Gruppe von Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Persönlichkeit und Eigenschaften. Das Ziel ist das Überleben in einer Stadt, die von einem Bürgerkrieg heimgesucht wird, und in der die öffentliche Infrastruktur und die meisten Fabriken nicht mehr in Betrieb sind. Man sollte sich selbstverständlich darum kümmern, dass die Gruppenmitglieder genügend Nahrung und Schlaf bekommen, gesundheitlich versorgt werden, dass es in ihrer zerbombten Wohnung warm ist und dass sie sich auch gelegentlich entspannen können. Es gibt auch Interaktionen mit den anderen Überlebenden in der Stadt, die auch feindlich sein können, daher sind Waffen und Kampf ein wichtiges Teil des Spiels.

Die Grafik des Spiels ist nicht gerade bezaubernd, weil sie weder dreidimensional noch isometrisch ist. Das ist aber Absicht, weil man die Stimmung des Anfangs der neunziger Jahre wieder herstellen möchte, als die Jugoslawien-Kriege ausgetragen wurden. Das Spiel ist in der Tat an diese Kriege angelehnt, obwohl es auch Referenzen zu der aktuellen Situation in der Ukraine gibt. Die Atmosphäre ist eben eine der Stärken dieses Spiels - man fühlt sich wirklich inmitten des Krieges.

Wie üblich habe ich mir zuerst einige “Let´s play Videos” auf Youtube angeschaut, um mir eine Idee vom Spiels zu verschaffen. Ich hatte aber kein Glück und nur ziemlich durchwachsene Spieler gefunden, von denen ich aber trotzdem etwas gelernt habe. Das Ziel dieser Videos ist übrigens eher zu unterhalten als einen perfekten Durchlauf zu zeigen, dazu ist es nicht leicht gleichzeitig zu spielen und zu sprechen - ich kann es zum Beispiel nicht.

Leider hatte ich mich dadurch in das Spiel verliebt und plötzlich sehnte ich mich unwiderstehlich danach, es selber zu probieren. Weil ich hier in Krakau keinen passenden Rechner besitze, habe ich mich endlich entschieden den Schritt zu wagen und ein mächtiges Notebook zu kaufen, das mit einem Intel Core i7  Prozessor und einer  NVIDIA GeForce Grafikkarte ausgestattet ist.

Anschließend habe ich bei es meinem zweiten Versuch geschafft, Roman, Arica, Bruno und Zlata bis zum Ende des Krieges zu begleiten. Leider mussten aber die von mir kontrollierten Spielfiguren stehlen und töten, um überleben zu können. Nachfolgend werde ich es mit der Gruppe von Marcin, Emila und Boris versuchen, die es viel schwerer haben wird, weil die Handlung gleich im Winter beginnt.

Im Moment ist “This War of Mine” das einzige Spiel, das auf meinem Notebook installiert ist und das ich spielen möchte. Es handelt sich um einem in Polen hergestelltes Spiel, das man zum Glück auch auf Polnisch spielen kann.

Sonntag, 21. Dezember 2014

Ich bin drin



Ich bin seit anderthalb Jahren in Polen und erst seit einem Monat besitze ich einen Internetanschluss. Davor habe ich eine Prepaidkarte verwendet, “Orange Free na Karte”, die aber keine große Datenübertragung erlaubt. In der Tat kosten 6GB 100 zloty. Innerhalb meiner Wohnung funktioniert außerdem die Verbindung nicht gut, daher musste ich nach draußen gehen, um über Skype sprechen zu können.

Also habe ich mich entschieden, eine Festnetzverbindung bei mir einrichten zu lassen. Als die Techniker zu mir kamen, stellten sie fest, dass keine Telefonverbindung in meiner Wohnung vorhanden war. Sie meinten, dass  ein Kabel von der Schaltzentrale im Korridor bis zu meiner Wohnung gezogen werden sollte, und  dafür wäre eine Genehmigung von der Hausverwaltung notwendig. Die wird aber selten erteilt.

Ich beschloss daher, mir eine mobile Internetverbindung zu besorgen. Ich hatte es früher ohne Erfolg versucht, wie ich in einem vorherigen Beitrag geschrieben habe. Dieses Mal ging ich zu einem T-Mobile Shop. Dort reichte ich eine Kopie von meinem Pass, meinem Arbeitserlaubnis und eine Bescheinigung zur Festanstellung ein. Nach meinem PESEL fragten sie selbstverständlich auch. Die Mitarbeiterin fragte gleich in der Zentrale, ob mein Antrag genehmigt werden dürfe. Zum Glück waren sie großzügig und ich durfte direkt vor Ort den Vertrag unterschreiben.

Infolgedessen stehen mir jetzt jeden Monat 90 GBs zur Verfügung. Außerdem habe ich ein Paket gekauft, das eine unbegrenzte Datenübertragung während der Nachtstunden beinhaltet. Am wichtigsten ist es aber für mich, dass die Verbindung viel besser ist. Skype kann ich jetzt von zu Hause verwenden, ohne nach draußen gehen zu müssen. Allerdings bevorzuge ich jetzt ein anderes Programm, ooVoo, das geringere Anforderungen bezüglich der zu übertragenden Datenmenge hat.

Ich habe zusätzlich ein Netbook gekauft, ein Toshiba Satellite, welches ich zusammen  mit meiner mobilen Verbindung verwende. Dieses Netbook verwende ich gerade jetzt, um diesen Artikel auf Google Docs zu schreiben. Ein solches Netbook is aber absolut in der Lage, Spiele wie Rise of Nations und Civilization IV laufen zu lassen, die vor einigen Jahren einen Rechner auf dem neuesten Stand der Technik erforderten. Ich konnte mich nicht zurückhalten und ich habe sie wieder installiert, weil man von Zeit zu Zeit etwas spielen muss, um Dampf abzulassen.

Mit Sicherheit werde ich nicht mehr Tibia spielen. Ich habe in der Tat beschlossen, meinen Druiden der Level 43 und meine anderen Spielcharaktere zu entfernen. Ich nehme alles zurück, was ich in einem vorherigen Artikel darüber geschrieben habe: Die Tibia Gemeinschaft ist immer noch so unreif und feindlich, wie ich sie in Erinnerung hatte.  Der einzige Unterschied ist nur, dass jetzt weniger Leute spielen. Ohne Grund im Spiel von Jugendlichen ermordet zu werden, die mich danach vulgär auf Polnisch verspotten, ist nicht unbedingt meine Idee von Spaß nach der Arbeit.